Dienstag, 13. September 2016

Heimkinder Symposium im Wiener AKH

 

 

Kontakt:

tfirst@gmx.at

 

 

 

 

 

 

Ein Hinweis: Hier geht es zu meinem Haupt – Blog "Der Kardinal, das perverse Ungeheuer vom Benediktinerstift Göttweig"

 

 

 

 

http://michaeltfirst.blogspot.co.at/


 

  

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich begrüße Sie als Besucher/in meines Blogs. Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (Michael ist mein Rufname). Ich wurde am 10. März 1956 in Waidhofen a. d. Ybbs als Franz Alois Michael Gugler geboren.




 

Vorweg: Ich war in der Malklasse von Frau Prof. Matejka Felden und Jahre danach (ab Beginn der 1980er Jahre) begann ich vorwiegend Kath.art Themen zu malen. 

 

 

 

 

Die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic) gründete ich aus einer Notwendigkeit heraus, deswegen wird sie auch nachhaltig Bestand haben. Außerdem glaube ich ganz fest daran, dass meine Kath.art Bilder einmal zu den teuersten der Welt zählen und Millionenbeträge erzielen werden (ob ich das aber noch erlebe, ist eine andere Frage). Wird vielleicht eines meiner „Kardinal Groer Bilder“ einmal als das teuerste Bild aller Zeiten in die Weltgeschichte eingehen? Sollte dies einmal wirklich eintreten, soll der gesamte Verkaufserlös in eine Stiftung fließen, die Missbrauchsopfern weltweit spontan und unbürokratisch hilft.

 

 

 

 

Hier zeige ich auch einige meiner Bilder:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

   

 

 

 

 

Der zur Berühmtheit gelangte Wiener Kinderheimskandal ist leider nur ein kleines Kapitel der Wiener Jugendwohlfahrt gewesen. Tausende weitere Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt wollen ebenfalls als Opfer anerkannt werden. Doch die Gemeinde Wien sieht nach wie vor keine Veranlassung dafür ebenfalls Kommissionen einzurichten, wie für den Heimkinderskandal, um eben an alle Betroffenen Entschädigungen zu zahlen. Die Begründung lautet von den Mitarbeitern aus Bürgermeister Häupls Büro: „Das würde ja noch viel teurer kommen, als die bis dato geleisteten Entschädigungen von über 40 MIO Euro an die Wiener Heimkinder.“

 


 

 

 

Am 24.9.2016 fand im Wiener AKH ein Symposium über das Thema "Heimkinder - damals und heute" statt.


 

 

 

Einer der Vortragenden war der Psychiater Dr. Johannes Wancata.

 

 


Dr. Wancata hatte als Leiter der kirchlichen Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch der Erzdiözese Wien einem ehemaligen Kommilitonen (Gymnasialschulkollegen) von mir die Verjährung von seinen drei klerikalen Tätern einreden wollen, darauf zeigte ich die drei Benediktiner an.

 

 


Jener Kommilitone, der mich 2009 aufgrund meiner damals schon seit Jahren existierenden Audeckungshomepage aufsuchte (ich veröffentlichte unzählige klerikale Fälle mit Täternamen) erzählte mir, dass er als Kind vom Erzabt Bruno Becker aus dem Salzburger Benediktinerstift St. Peter (als er noch Theologiestudent und kein Erzabt war) und von Pater Berthold Flachberger, wie von dessen Lebensgefährten (beide waren auch Mitbrüder aus dem Benediktinerstift St. Peter in Salzburg Stadt), sexuell missbraucht wurde.

 

 


Dr. Johannes Wancata meinte, dass das alles längst verjährt sei, daher wollte mein ehemaliger Schulkollege von einer Anzeige und weiteren Schritten, wie auch endlich einmal mit dieser Sache in die Öffentlichkeit zu gehen, absehen. 

 

 

Ich erklärte meinem ehemaligen Schulkollegen auch, dass ich viele Jahre vor ihm in dieser Ombudstelle von Mag. Schüller belehrt wurde, dass bei mir auch bereits alles verjährt sei, obwohl das bei meinen Tätern ebenfalls nicht nicht gestimmt hatte (alle waren Wiederholungstäter) doch damals bin ich auf diese Aussage leider noch hereingefallen.

 

 

Zu den Verjährungsfristen: Bei Gewalt-, Freiheits- und Sexualdelikten gegen Minderjährige – wenn also jemand bis zum 18. Lebensjahr Opfer einer solchen Tat geworden ist – beginnt die Verjährungsfrist erst mit Vollendung des 28. Lebensjahres des Opfers zu laufen. Ist z.B. jemand im Alter von sechs Jahren Opfer eines sexuellen Missbrauchs geworden, verjährt die Straftat frühestens mit Vollendung des 33. Lebensjahres (ohne Penetration und ohne dass dieser zu einer schweren Körperverletzung oder Schwangerschaft geführt hätte); spätestens mit Vollendung des 48. Lebensjahres des Opfers, wenn die Tat eine schwere Körperverletzung zur Folge gehabt hat. Im Übrigen tritt die Verjährung nicht ein, wenn der Täter während der Verjährungsfrist neuerlich einen Missbrauch begeht, bevor auch für diese Tat die Verjährungsfrist abgelaufen ist.

 

 

 

Eine kurze Anmerkung zum langjährigen Leiter der Ombudstelle (vor Dr. Wancata) Mag. Helmut Schüller: Er ist auch der Initiator der Pfarrerinitiative des Ungehorsams, wo sogar Missbrauchspriester Mitglieder waren. Darauf angesprochen mimte Mag. Helmut Schüller den Unwissenden.  Das ist völlig unglaubwürdig, denn er war ein Jahrzehnt Leiter der kirchlichen Ombudsstelle für klerikalen sexuellen Missbrauch.

 

 

 

Zurück zu meinem ehemaligen Schulkollegen: Auf jeden Fall zeigte ich alle drei Täter von ihm an, u. a. weil für mich weiter Verdacht im Verzug bestand und vor allem weil ich die juridische Auffassung des Arztes und damaligen Ombudstellenleiters Dr. Wancata als völlig falsch beurteilte.

 




Alle, die in der Kette der Verantwortlichen für die Kirche etwas zu sagen hatten, versuchten immer diese Sache mit sehr einfachen Argumenten vom Tisch zu wischen. Ein halbes Jahr nach meinen Anzeigen gegen die Täter meines Schulkollegen war dieser dann doch noch bereit damit in die Öffentlichkeit zu gehen.


 

 

Die Lawine, die ich durch meine Anzeigen auslöste war wieder eine sehr Gewaltige. Mehrere Bücher wurden danach geschrieben (Pater B., usw.) und Pater Flachberger (er hatte ca. hundert Opfer) starb, nachdem ich seinen Namen überall öffentlich machte und weil die Staatsanwaltschaft durch meine Hinweise zu anderen Fällen dieses Benediktiners sofort ein früheres Verfahren gegen ihn wegen mehrfachen Missbrauchs an Buben bei einem Urlaub in Marokko wieder aufnahm. 

 




Als der Erzabt auch mitbekam, dass gegen ihn wegen meiner Anzeige polizeilich ermittelt wird, legte er entnervt sofort am selben Tag sein Amt als Erzabt zurück, nachdem Monate nach meinen Anzeigen mein ehemaliger Schulkollege endlich doch mit der Sache in die Öffentlichkeit ging, was er anfangs leider nicht wollte.

 


 

So viel zum ehemaligen Leiter der Ombudstelle für sexuellen Missbrauch der Erzdiözese Wien, Dr. Johannes Wancata.

 

 


Auch folgendes passt da als Erwähnung dazu:

 

 


Kardinal Schönborn gab seinerzeit z. B. folgende menschenverachtende Anweisung: „Mundtot machen ist auch totmachen“, erklärt die renommierte Psychotherapeutin Rotraud Perner, die in ihrer Funktion als Juristin selbst bei einer kirchlichen Ombudsstelle tätig war: „Ich erinnere mich noch gut, wie wir angehalten wurden, möglichst schnell Zustimmungen zu Mini-Abgeltungen zu erlangen.“

 

 


Beschwerten sich Opfer, wurden diesen auf hinterhältigste Weise mittels menschenverachtenden Explorationsgutachten einfach Psychowertigkeit unterstellt (Bespiele vorhanden).

 

 


Im Jänner 2004 (lange vor einer Klasnik-Komission) unterschrieb ich im erzbischöflichen Palais einen Schweigegeldvertrag mit folgendem Wortlaut:

 

 

 

„Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt. Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen."

 

 


Nachdem ich im erzbischöflichen Palais diesen Schweigegeldvertrag unterschrieben habe, eruierte ich zu meinem Erstaunen, dass Kardinal Schönborn schon etliche andere Missbrauchsopfer davor solche Schweigegeldverträge unterschreiben ließ. Das ist für eine auf Moral pochende Kirche extrem unmoralisch.

 

 


Dieses unmoralische Täterschützen wird bis heute weiter forciert:

 

 


Ich schrieb z. B. Anfang 2009 an Landeshauptmann Dr. Pröll (NÖ) einen Brief, in dem ich ihn ersuchte, das Ehrenzeichen, welches seinerzeit vom Land Niederösterreich an Groer (dem späteren Missbrauchskardinal) verliehen wurde, posthum abzuerkennen. Vermutlich war ich Mitte der 1970er Jahre wirklich der Erste, der über Groers Sauereien im Stift Göttweig offen zu reden begann (ich war damals 5 Jahre lang Kandidat des Stiftes) und bis 2009 hatten sich schon gut 30 weitere Groeropfer geoutet. Ich hoffte, dass diese erdrückende Beweislast bei Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll schon längst angekommen war. Doch ich hatte mich sehr getäuscht. Die Antwort auf mein Schreiben lautete (Auszüge): ……. die posthume Aberkennung des seinerzeit an Herrn Kardinal Dr. Hans Hermann Groer verliehenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich verlangen……..In Ihren Mails geht es um einen individuellen Schuldvorwurf gegen den Menschen Dr. Hans Hermann Groer. ………Die Aberkennung des Ehrenzeichens setzt eine (rechtskräftige) strafrechtliche Verurteilung voraus, usw……

 

 


Im Jahr 2004 machte ich einen Aufruf in der ORF Sendung Vera (2003 machte ich ihn schon in Deutschland in der Sendung "taff"), dass sich endlich einmal weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollten. Meine Aufrufe waren so erfolgreich, dass 6 - 7 Jahre später die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie Pilze aus dem Boden schossen, weil ab 2004 immer mehr Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Wiener Kinderheimskandal war nur ein Kapitel der Wiener Jugendwohlfahrt und der Gleichbehandlungsgrundsatz scheint den Verantwortlichen im Rathaus auch unbekannt zu sein. 

 

 

 

Alle meine Versuche als ehemaliges Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt für eine berechtigte Entschädigungszahlung im Zuge des Wiener Kinderheim- und Pflegekindskandals scheiterten seit 6 Jahren bis dato.

 

 

Jahrelang hoffte ich aber dennoch auf ein Einlenken der obersten Entscheider im Wiener Rathaus, wie vom Bürgermeister Dr. Michael Häupl (SPÖ) selbst, oder vom Präsidenten des Wiener Gemeinderats Harry Kopietz (SPÖ), oder vom zuständigen Stadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ), oder von der Stadträtin Sonja Wehesly (SPÖ), die die Jugendwohlfahrtsageden von Exstadtrat Oxonitsch im Herbst 2105 geerbt hatte, dass diese Vorzeichen endlich von den Verantwortlichen gesetzt werden. 

 

 

Im Herbst 2016 geht mein diesbezügliches Intermezzo mit dem Wiener Rathaus bereits ins siebente Jahr.

 

 

Bernhard Mager, damals Büroleiter von Stadtrat Oxonitsch, sagte mir auch immer, man könne mir unter den gegebenen Vorzeichen keine Entschädigung geben, weil ich kein Heimkind war, obwohl man sich aber der Sache meines Falles sehr bewusst sei.

 

 

Jahrelang bat ich darum, dass man diese Vorzeichen via obersten Rathauschefs, Bürgermeister Dr. Häupl, oder via Gemeinderatsbeschluss endlich einmal ändern solle, doch ich wurde immer nur hingehalten und das Wort Deeskalation dürfte den Verantwortlichen im Wiener Rathaus auch völlig fremd sein.

 

 

In Wirklichkeit wollte auch niemand von den regierenden Parteien im Rathaus etwas ändern, gäbe es doch dann wieder zu viele neue Betroffene.

 

 

Auch Frau Mag. Marianne Gammer (Geschäftsführerin des Weissen Ring in Wien) sagte mir einmal während eines längeren Telefonats: Wenn der Wiener Gemeinderat durch mich wirklich den Beschluss auf alle Opfer der Jugendwohlfahrt ausdehnen würde oder auch eine neue Studie in Auftrag geben würde, die in Folge mir und vielen anderen auch ein Entschädigung argumentieren ließe, dann würden ja wieder tausende neue Betroffene entstehen, und das will man und kann man nicht mehr nach der Bearbeitung der Entschädigungen für die Wiener Heimkinder als neuerliche Überbelastung dem Weissen Ring (der das alles immer für den Wiener Bürgermeister bearbeiten muss) nicht noch einmal als Arbeitsaufwand zumuten.

 

 

Frau Mag. Gammer und Herr Präsident Dr. Jesionek lehnen auch aus diesem Grund ein jegliches Entgegenkommen mir gegenüber als Opfer und Betroffener völlig ab. So also wird das schlampige und schleißige Arbeiten der Wiener Jugendwohlfahrt weiter in Schutz genommen.

 
 

 

Uns all meine jahrelangen Bitten an den Wiener Bürgermeister, den zuständigen Stadträten und an den Gemeinderat selbst, die Vorzeichen endlich zu ändern, wurden negiert und die Vorzeichen wurden einfach nicht und nicht geändert. Die Oppositionsparteien, die die Vorzeichen ändern wollten, wurden immer von der regierenden Rathauspartei niedergestimmt, denn die Stadtregierung lehnt bis dato die Aufarbeitung der anderen vielen skandalösen Fälle der Wiener Jugendwohlfahrt aus den letzten Jahrzehnten permanent ab, um weiteren Entschädigungszahlungen zu entgehen.

 

 

Letztendlich klagte ich im Sommer 2016 die Gemeinde Wien auf Schmerzensgeld und Entschädigung.

 

 

 

Am 17.11.2016 übertrug der ORF aus dem Parlament live den Staatsakt "Geste der Verantwortung" für ehemalige Heimkinder.

 

 

Am 27.12.2016 war in etlichen Medien zu lesen, dass doch keiner der insgesamt 17 Beschuldigten im sogenannten Skandal des Wiener Kinderheimes am Wihelminenberg angeklagt wird. Im September wurde das Verfahren endgültig von der Wiener Staatsanwaltschaft eingestellt.

 

 

Wenn schon im September die Zurücklegung durch die Staatsanwaltschaft bekannt war, wieso wurde öffentlich darüber nicht berichtet?

 

 

Womöglich deswegen, weil der Staatsakt für missbrauchte Heimkinder im Parlament, der 8 Wochen später stattfand, schon in Vorbereitung war?

 

 

Wer aller wusste von dieser Zurücklegung?

 

 

Von einem der Heimkinderrepräsentanten weiß ich, dass er jahrzehntelang als ÖGB Betriebsrat tätig war. Etliche, die für den Staatsakt als Initiatoren tätig waren, sind ÖGBler. Unterwarfen sie sich alle einer Schweigeparole, dass ja nichts an die Opfer, die zum Staatsakt eingeladen wurden, durchdringt?

 

   

Auch das bleibt also leider unsanktioniert und so wurde es gekonnt vertuscht:

 

 

1988 verabschiedete sich die Gemeinde Wien von einer Prügelerzieherin, die der SPÖ zugehörig und am Wilhelminenberg und in Klosterneuburg tätig war, mittels eines Disziplinarverfahrens.

 

 

Das Disziplinarverfahren endete dann mit einer Belohnung für die Täterin, nämlich mit einer Frühpensionierung (sie war damals knapp über 40 Jahre alt) bei vollen Pensionsbeamtenbezügen und sonst gab es keine Konsequenzen für eine der ärgsten Täterinnen der Gemeinde Wien. Das fällt in die Ära von Bürgermeister Dr. Helmut Zilk und sein erster Sekretär war damals Dr. Kurt Scholz (Klasnic-Kommissionsmitglied), könnte es sein, dass all das auch über seinen Schreibtisch gegangen ist? Im Gänsehäufl begegnen ihr im Sommer oft viele ehemalige Heimkinder, da grinst sie dann immer……

 

 

Auch das bleibt unsanktioniert:

 

 

Starke Worte fand 2013 die Salzburger Historikerin Ingrid Bauer. Sie sprach im Rahmen eines Symposions über „Jugendfürsorge und Gewalt“ über die Aushebelung des Rechts bei Kindesabnahmen durch die Jugendämter. Laut Historikerin Bauer wurden Entscheidungen des Jugendamtes „ungeschaut genehmigt und durchgewunken“.


 

 

Noch ein Nachtrag zur Kirche zu deren Ombudstellen und Kommissionen:

 

 

 

Opus Die Filz rund um die Klasnic-Kommission

 

 

 

Nachdem ich mich 2011 nach fast einfährigem Bestehen der Klasnic-Kommission beschwerte, warum entlarvte Täter massenweise im Amt bleiben, deren Opfer aber durch die Kommission Entschädigungen erhalten, mailte mir Kommissionsmitglied Feichtlbauer folgendes:

 

 

 

“Die Opferschutzkommission ist nicht zur Tätersuche und Täterbestrafung, sondern zur Opfersuche und symbolischen Opferentschädigung eingerichtet worden. Für die Tätersuche sind Justiz und Kirche zuständig.“

 

 

 

Wenn laut Kommissionsmitglied Feichtlbauer für die Verfolgung der Täter die Kirche zuständig ist und klerikale Mitarbeiter in der Opferschutz-Stiftung mit mehreren Opus Dei Mitgliedern (das bekannteste Opus Dei Mitglied dieser Opferschutz-Stiftung ist Bischof Klaus Küng) tätig sind, die dann wiederum Null Konsequenzen gegenüber Täter und Vertuschern ziehen, dann ist das mehr als widersprüchlich.

   

 

Oder: Im Gedenken an den im Jänner 2003 in Mödling in Niederösterreich verstorbenen Trinitarierpater Quirin de Leeuw OSST schrieb die Stadtgemeinde Mödling einen mit 3.000 Euro dotierten Preis für soziales Engagement und Beiträge zur gesellschaftlichen Solidarität aus. Der "Pater Quirin-Gedächtnispreis" wird seit 2004 alle zwei Jahre zum Thema "Flüchtlinge" verliehen. Damit soll das Gedenken an das unermüdliche Engagement von P. Quirin für sozial Benachteiligte wie Drogenabhängige und Flüchtlinge wach gehalten werden.  

 

 

Im Mai 2010 – erst kurze Zeit nach der Installierung der Klasnic Kommission – sprachen die ersten Opfer von Pater Quirin bei der Kommission vor, damit der Preis nicht mehr unter dem Namen dieses Täters weiter verliehen werde. Die Klasnic-Kommission zahlte zwar an Pater Quirins Opfern Entschädigungen aus, aber sonst blieb alles so, wie wenn er nie Kinder missbraucht hätte. Der Pater Quirin-Gedächtnis-Preis wurde im November 2010, also bald nach der Entschädigungszahlung an Opfer durch die Klasnic-Kommission, wieder vergeben, damals an einen Mödlinger Sozialmarkt.

 

 

 

Die Betroffenen hatten sich an die Kommission gewandt, um zu verhindern, dass weiterhin im Namen eines Kinderschänders in Mödling alle zwei Jahre ein Sozialpreis verliehen werden sollte. Noch einmal: Die Kommission zahlte zwar Entschädigungen, aber dass der Preis - wie gewünscht - nicht mehr unter dem Namen des Kinderschänders vergeben werden soll, das wollten Frau Klasnic und ihre Kommissionsmitglieder nicht umsetzen. Auch wegen diesem Fall legte ich Protest bei der Klasnic-Kommission und beim Kardinal ein, doch der wurde (wie immer von Frau Klasnic und vom Kardinal) völlig ignoriert.




Eine Anmerkung noch zum Heimkinderskandal der Wiener Jugendwohlfahrt:

 

 

Die Höhe der bisher erfolgten Entschädigungen an die Heimkinder der Wiener Jugendwohlfahrt betrug zwischen € 5.000 bis € 35.000. 

 

 

Da bei mir sexueller Missbrauch, bis über tägliche körperliche Gewalt, wie auch schlechte Berufsaussichten in die Zeit fielen, als die Wiener Jugendwohlfahrt für fast 13 Jahre mein Vormund war und ihre Aufsichtspflicht grob fahrlässig vernachlässigt hat, bezifferte ich den Betrag, den ich von der Stadt Wien als Schmerzensgeld (oder Entschädigung) fordere mit € 30.000 und so klagte ich jetzt die Stadt Wien auf Entschädigung und Schmerzensgeld.




 

 

 Kardinal Schönborns Lügen

 

 

Kardinal Schönborn sagte im September 2016, dass Groers Schweigen eine "schwere Belastung" gewesen sei. Schönborn sagt nicht, dass Groer von der Kirchenleitung selbst zum Schweigen verpflichtet wurde, denn es hat etliche Aktionen seitens der Kirchenführung gegeben, die nur zum Ziel hatten, dass nicht alles über Groers Sauereien an die Öffentlichkeit dringen soll. Groer wurde mittels mehreren vorgelegten Erklärungen, die er auch zu unterzeichnen hatte, zum Schweigen verpflichtet.

 

 

http://catholicartdrei.blogspot.co.at/2016/09/kardinal-schonborns-lugen.html

 

 

 

 

 

 

Klage gegen die Stadt Wien

 

 

Klage gegen die Stadt Wien auf Entschädigung und Schmerzensgeld von € 30.000

 

 

http://wienergemeinderat.blogspot.co.at/

 

 

 

 

 

 

 

 

Kardinal Schönborns Pressesprecher

 

 

Dr. Michael Prüller (Jurist und Journalist), Sprecher von Kardinal Schönborn, diffamierte mich klerikales Missbrauchsopfer 2015 öffentlich im Kurier:

 

 

http://catholicartseven.blogspot.co.at/


 

 

 

 


Als ehemaliger Kunstschüler von Frau Prof. Gerda Matejka – Felden begann ich Anfang der 1980er Jahre neben anderen Themen immer mehr über das Thema "Missbrauchskirche" zu malen und ich gründete die Kunstrichtung "Kath.art" (abgeleitet von catholic art). Hier zeige ich einige meiner Kunstwerke:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kardinal Schönborn sagte im September 2016, dass Groers Schweigen eine "schwere Belastung" gewesen sei. Schönborn sagt nicht, dass Groer von der Kirchenleitung selbst zum Schweigen verpflichtet wurde, denn es hat etliche Aktionen seitens der Kirchenführung gegeben, die nur zum Ziel hatten, dass nicht alles über Groers Sauereien an die Öffentlichkeit dringen soll. Groer wurde mittels mehreren vorgelegten Erklärungen, die er auch zu unterzeichnen hatte, zum Schweigen verpflichtet:

 

 

http://catholicartdrei.blogspot.co.at/2016/09/kardinal-schonborns-lugen.html

 

 

 



Blog von Michael Tfirst – Der Kardinal, das perverse Ungeheuer vom Benediktinerstift Göttweig


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Symposium Heimkinder – damals und heute, Blog von Michael Tfirst


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Dr. Michael Prüller, Pressesprecher von Kardinal Schönborn, diffamiert öffentlich Missbrauchsopfer


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Klage gegen die Stadt Wien auf Entschädigung und Schmerzensgeld von € 30.000


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